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Der SUPER-GAU ist eingetreten!

Aufgrund eines Wasserschadens wurde die neue Heimspielhalle Bergischer Ring auf unbestimmte Zeit gesperrt. Somit besteht KEINE nennenswerte Ausweichmöglichkeit mehr, da dem MTV Köln 1850 nunmehr ACHT Sport- und Turnhallen fehlen.

Wie die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln mitteilt, ist "der bestehende Wasserschaden in der Sporthalle Bergischer Ring größer als zunächst angenommen. Auf gesamter Fläche steht Wasser unterhalb des Sporthallenbodens, so dass derzeit keine Nutzung möglich ist. Nach dem Absaugen des stehenden Wassers, muss zunächst die Unterkonstruktion überprüft und entschieden werden, ob der Sportboden erhalten bleiben kann oder erneuert werden muss. Weiterhin wurde die Aufzugssteuerung durch Wassereintritt beschädigt und muss aufwändig Instand gesetzt werden. Aus zuvor genannten Gründen bleibt die Halle leider bis auf weiteres für jedwede Nutzung gesperrt. Firmen für erste Schadenbeseitigungen sind beauftragt, bzw. bereits vor Ort tätig. Trotz forciertem Arbeiten bitte ich jedoch um Verständnis, dass derzeit noch kein Zeitraum bis zur Freigabe der Hallennutzung genannt werden kann".

Der MTV Köln arbeitet mit Hochdruck daran den Spielbetrieb fortzusetzen. Sobald eine Lösung gefunden wird, wird der MTV die Aktiven, Fans und Zuschauer informieren.


Neue Heimspielhalle des MTV Köln 1850

Sporthalle Bergischer Ring (Wiener Platz)

In der letzten Saison mußte der MTV in die Sporthalle nach Longerich ausweichen. Nach den ersten Heimspieltagen zeigte sich, dass die Halle keine Heimspielhalle war, denn auf den Tribünen haben die Zuschauer und insbesondere die Fans gefehlt.
Deswegen hat der Verein gehandelt und einen neuen Austragungsort für die Heimspieltage gefunden!

In der Saison 2016/17 werden die Gegner in der Sporthalle Bergischer Ring am Wiener Platz empfangen!

„Die Sporthalle am Bergischen Ring bringt alle Vorraussetzungen für ein Comeback mit. Sie ist sehr zentral und ist mit öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut zu erreichen, sowohl für die Schäl Sick als auch für die Linksrheinischen“ so Handballabteilungsleiter Jesco Krause!


Oberligateam 2016/17

Der MTV Köln stellt das Oberligateam der neuen Saison vor. Dabei wird weiterhin auf die eigene Jugend gesetzt. Im Gegensatz zu anderen Vereinen, die mit viel Geld Spieler einkaufen, wird der MTV mit den jungen Spielern seinen konsequenten Weg fortsetzen. Alle Spieler freuen sich auf die kommende Oberligasaison, in der sie nur als Mannschaft erfolgreich sein können.

Oberligateam 2016/17

Hintere Reihe von links: Markus Lerho (Co-Trainer), Philipp Jebbink, Michel Kalisch, Dennis Rießler, Kapitän Stefan Scharfenberg, Richard Kind (Teammanager), Trainer Karsten Bohmann-Hesse

mittlere Reihe von links: Joshua Grabeck, Christian Dobbelstein, Leo Troebs, Robin Voiß, Max Schreiner

vordere Reihe von links: Leon Hilbert, Felix Jahn, Hendrik Theisen, Kemal Kara, Tim Trögel, Laurin Ratzka, Niklas Bathen

Es fehlt: Mats Lerho


Christian DobbelsteinChristian Dobbelstein kehrt zurück zu den Wurzeln

Mit Christian Dobbelstein begrüßen die MTVler einen alten Bekannten. Der wurfgewaltige Rückraumspieler hat seine Ausbildung in der Jugend des MTV Köln 1850 genossen und viele Erfolge gefeiert. In den letzten Jahren war er in Wahn aktiv und hatte dort großen Anteil an den Aufstiegen von der Landesliga bis in die Nordrheinliga. Jetzt möchte er sich individuell weiterentwickeln und aktiv an den Plänen des MTV Köln teilnehmen. "Wir freuen uns sehr über die Rückkehr von Christian und sind sicher, dass er ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft wird" so Abteilungsleiter Jesco Krause. Trainer Karsten Bohmann-Hesse: "Mit seiner Klasse und Wurfgewalt wird er uns enorm weiterbringen". Vorteilhaft ist auch, dass er Team und Verein kennt und daher keine lange Eingewöhnungszeit nötig ist.


Max SchreinerMaximilian Schreiner verstärkt den MTV Köln 1850

Der MTV Köln 1850 kann die erste Neuverpflichtung für die Saison 2016/17 bekanntgeben. Vom Drittligisten TV Korschenbroich kommt Maximilian Schreiner zu den Kölnern. Dort war der Student der Betriebswirtschaftslehre seit 2000 aktiv. Jetzt sucht er eine neue sportliche Herausforderung und passt perfekt in das Profil des MTV. Der 2 Meter große Rückraumspieler besticht nicht nur durch seine Würfe sondern auch durch seine Spielübersicht. "Der 23-Jährige gebürtige Mannheimer hat immer ein Auge für seine Mitspieler und ist auch in der Abwehr eine Bank" freut sich Trainer Bohmann-Hesse über die Verpflichtung. "Max ist ein echter Teamplayer und wird sich schnell in der Mannschaft und dem Verein wohlfühlen" sind sich Trainer und Abteilungsleiter Jesco Krause sicher.


Regeländerungen ab 01. Juli 2016

Die Regeländerungen im Überblick

1. Torwart als Feldspieler:

Der Torwart kann als siebter Feldspieler eingesetzt werden. Er muss nicht mehr zwingend mit einem Leibchen gekennzeichnet sein. Ist er das nicht, darf jedoch kein Feldspieler den Torraum betreten; der Torwart muss erst für einen Feldspieler eingewechselt werden.

2. Verletzter Spieler:

Ein verletzter Spieler muss das Spielfeld verlassen, nachdem er auf dem Spielfeld medizinisch behandelt wurde, und darf es erst wieder betreten, wenn seine Mannschaft drei Angriffe abgeschlossen hat. Ein Angriff beginnt mit Ballbesitz und endet, wenn ein Tor erzielt wurde oder die angreifende Mannschaft den Ball verliert. Betritt der Spieler das Spielfeld vor Ablauf der drei Angriffe, wird es wie ein Wechselfehler geahndet. Bei einer progressiven Bestrafung des Gegenspielers des Gefoulten gilt die Regel nicht; ebenso bei einem Torwart, der nach einem Kopftreffer liegenbleibt.

3. Passives Spiel:

Nach der Anzeige des Vorwarnzeichens hat die vorgewarnte Mannschaft maximal sechs Pässe zur Verfügung, um auf das Tor zu werfen. Wenn der angreifenden Mannschaft ein Freiwurf zugesprochen wurde, wird die Anzahl der Pässe nicht unterbrochen. Das Zählen der Pässe erfolgt durch den Schiedsrichter und ist eine Tatsachenfeststellung. 


4. Letzte Minute:

Der Wortlaut “letzte Spielminute” in den Regeln 8:5, 8:6, 8:10c und 8:10d wird durch die “letzten 30 Sekunden des Spiels” ersetzt.

Begeht ein Abwehrspieler in den letzten dreißig Sekunden eine grobe Regelwidrigkeit oder unterbindet regelwidrig eine Wurfausführung (Anwurf, Abwurf, Freiwurf, Einwurf), erhält er nun eine rote Karte ohne Bericht - und die andere Mannschaft automatisch einen Siebenmeter.

Die Siebenmeter-Regelung umfasst jedoch keineswegs jedes Foul in den letzten dreißig Sekunden: „Festmachen ist weiterhin ein einfacher Freiwurf“, stellte Manfred Prause, Vorsitzender der Regel- und Schiedsrichterkommission der IHF, im Oktober 2015 gegenüber handball-world.com bereits klar. „Es kann ja nicht sein, dass in den letzten dreißig Sekunden jedes Foul in der Spielfortsetzung ein Siebenmeter ist. Nur Fouls, die sowieso eine rote Karte nach sich ziehen, sind von der Änderung betroffen - ansonsten dreht sich die Regel um Vergehen, wenn der Ball nicht im Spiel ist.“

5. Blaue Karte:

Die Schiedsrichter haben zusätzlich zur Gelben und Roten auch eine Blaue Karte zur Verfügung, um bei einer Disqualifikation eines Spielers für mehr Klarheit zu sorgen. Wenn die Schiedsrichter - nach dem Zeigen der Roten Karte - auch noch die Blaue Karte zeigen, wird ein schriftlicher Bericht in den Spielbericht aufgenommen und die Disziplinarkommission ist für weitere Maßnahmen verantwortlich.


MTV Köln 1850 vor Umbruch?

Dem MTV Köln 1850 steht nach der Saison offenbar ein personeller Umbruch und der Abgang gleich mehrerer Leistungsträger bevor. "Es ist der Fluch der sehr guten Arbeit beim MTV" so Abteilungsleiter Jesco Krause. Die Spieler haben sich positiv entwickelt und sind interessant für zahlungskräftige Vereine der 3.- und Nordrheinliga geworden. Die Spieler waren nicht bereit mit dem MTV Köln gemeinsam einen Aufstiegsplan anzupacken. Sie suchten den einfachen Weg und schlossen sich anderen Vereinen an. Marian Dahlke wechselt nach Longerich in die 3. Liga. Joscha Rinke und Torben Pieper zum Oberligameister TuS Opladen und Christian Heinen und Tobias Scheel zum Pulheimer SC. Bastian Willcke ist beim MTV der Durchbruch gelungen und wurde so für seinen Ex-Verein, der in ihm vor zwei Jahren keine Zukunft sah, wieder interessant geworden.


Refugees welcome

Die Hilfe für Flüchtlinge ist ein Muss und darf von keinem in Zweifel gestellt werden. Hierbei ist jede Unterstützung hilfreich.
ZDF Heute+Sportlich bedeutet dies für Handballabteilung des MTV Köln, dass eine weitere Halle für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt wird. Das Amt für Wohnungswesen hat mitgeteilt, dass voraussichtlich ab kommender Woche und nach Beendigung der Arbeiten am Dachtragwerk die Sporthalle am Herler Ring (Buchheim) mit 200 Flüchtlingen belegt wird. Es gebe hierzu leider keine Alternative, so die Auskunft des Amtes.
Die Auswirkungen für die Handballer/innen des MTV sind noch nicht absehbar und Lösungen werden gesucht. Fest steht, dass sämtliche Heimspiele in den nächsten Monaten nicht mehr in der Festung Blaue Halle sondern in der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Chorweiler (Merianstraße 11) stattfinden werden. Der MTV muss nach Chorweiler ausweichen, da leider bei der Renovierung der Sporthalle Gesamtschule Holweide an falscher Stelle gespart und die Tribüne einfach entfernt wurde. Aktuell steht keine andere Halle mit Tribüne zur Verfügung. Ein Zustand der vorhersehbar und vermeidbar war. Ein Oberligaspiel ohne Zuschauerränge wäre schon eine Zumutung gewesen. Seitens des MTV Köln wird weiter mit Hochdruck an einer Lösung der Trainings- und Spielproblematik gearbeitet.

Zur information ein Bericht des ZDF in Heute+: https://www.facebook.com/heuteplus/videos/1107086079303639/


 

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